Neuer Verfassungschutzbericht: Cyberbedrohungen bleiben auf hohem Niveau
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Baden-Württemberg bleibt aufgrund seiner starken Wirtschafts- und Forschungslandschaft ein attraktives Ziel für Cyberangriffe. Das zeigt der neue Verfassungschutzbericht 2025. Gemeinsam mit dem Innenministerium Baden-Württemberg stellt das Landesamt für Verfassungsschutz den neuen Bericht vor. Besonders technologieorientierte Unternehmen seien für fremde Nachrichtendienste demnach ein attraktives Ziel. Denn das Land beheimatet zahlreiche Forschungseinrichtungen, globale Konzerne und kleine und mittlere Unternehmen (KMU).
Sie haben in Baden-Württemberg nicht nur ihren Unternehmenssitz, sondern produzieren auch häufig an unterschiedlichen Standorten im Land. So bieten sich für Angreifergruppierungen vielfältige Möglichkeiten, die IT-Systeme ihrer Opfer zu kompromittieren.
Wichtigste Inhalte kurz und knapp
- Insgesamt bestehe für Unternehmen wie für staatliche Stellen in Baden-Württemberg weiterhin eine hohe abstrakte Gefährdungssituation, Opfer eines Cyberangriffs ausländischer Nachrichtendienste zu werden.
- Nach Einschätzung der Cyberabwehr sei nicht davon auszugehen, dass das Bedrohungsniveau in den nächsten Jahren sinkt.
- Cybersabotageangriffe können laut Bericht schwere Schäden an der Kritischen Infrastruktur verursachen und das Vertrauen der Bevölkerung in die Funktionsfähigkeit des Staates massiv untergraben.
- Prominente Angriffsvektoren seien zum Beispiel Schwachstellen in der Soft- oder Hardware, Supply-Chain-Attacken, Social-Engineering-Maßnahmen, Phishing-Mails oder
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