IT-Notfallübung für Krisenstäbe in Kommunen

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Passiert ein Cybersicherheitsvorfall, wird es schnell hektisch. Dabei gilt: Ruhe bewahren und im besten Fall auf einen Notfallplan zurückgreifen. Gut, wenn man diese Schritte vorab schon einmal geübt hat – unter realitätsnahen Bedingungen. Hierfür bietet die CSBW Kommunen im Land eine kostenfreie IT-Notfallübung. Termine für 2026 können jetzt gebucht werden.

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Anhand eines fiktiven Cybersicherheitsvorfalls bereitet die CSBW die teilnehmende Kommune und ihren Krisenstab auf einen möglichen Cyberangriff vor. Dafür erhebt die CSBW im Vorfeld in einem Online-Interview das individuelle Sicherheitsniveau. Es folgt eine realitätsnahe Cybersimulation vor Ort, bei der unter anderem das Krisenmanagement und die dazugehörige interne wie externe Krisenkommunikation geübt werden. Im Fokus stehen außerdem die Zusammensetzung des Krisenstabs sowie die richtige Anwendung eines IT-Notfallhandbuchs. Im Nachgang erhält die teilnehmende Kommune einen individuellen Maßnahmenplan für die nächsten Schritte.

Das Ziel der IT-Notfallübung ist es, die gesamte Organisation für den Ernstfall zu sensibilisieren. Denn: Eine Cybersicherheitskrise ist kein reines IT-Problem, sondern betrifft viele andere Bereiche einer Verwaltung. Nur so können präventive Maßnahmen ergriffen werden, durch die der Schaden bei einem Cyberangriff so gering wie möglich ausfällt. 

Die Termine für das erste Halbjahr 2026 sind ab sofort buchbar. Die CSBW übernimmt für die teilnehmende Institution die externen Kosten. Somit ist die IT-Notfallübung für öffentliche Stellen aus der Kommunalverwaltung kostenfrei.