CDO Ronja Kemmer informiert sich über die Arbeit der CSBW

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Wie kann die Cybersicherheit in Baden-Württemberg nachhaltig gestärkt werden? Diese Frage stand im Mittelpunkt des Antrittsbesuchs von CDO Ronja Kemmer bei der Cybersicherheitsagentur Baden-Württemberg.

Von links: Abteilungsleiterin Martina Reichert, Stabsleiterin Susanne Krieg, Vizepräsident und Abteilungsleiter Björn Schemberger, CDO Ronja Kemmer und CSBW-Präsidentin Nicole Matthöfer.

© CSBW

Über aktuelle Herausforderungen und Zukunftsperspektiven der Cybersicherheit in Baden-Württemberg informierte sich CDO Ronja Kemmer bei ihrem Besuch der Cybersicherheitsagentur Baden-Württemberg (CSBW) Mitte Juni in Stuttgart. Im Mittelpunkt des Austausches standen die Weiterentwicklung der Cybersicherheitsarchitektur im Land sowie die Zusammenarbeit mit Bund und Ländern.

Seit dem 22. Mai 2026 ist Ronja Kemmer Ministerialdirektorin und Chief Digital Officer (CDO) der Landesregierung im Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Europa Baden-Württemberg. Bei ihrem Antrittsbesuch erhielt sie Einblicke in die Aufgaben, die strategische Ausrichtung und die aktuellen Schwerpunkte der CSBW.

Gemeinsamer Austausch und Ausblick

Im Gespräch mit CSBW-Präsidentin Nicole Matthöfer stellte die CSBW ihre Arbeit sowie aktuelle Entwicklungen im Bereich der Cybersicherheit vor. An dem Austausch nahmen außerdem Vizepräsident und Abteilungsleiter Björn Schemberger, Stabsleiterin Susanne Krieg sowie Abteilungsleiterin Martina Reichert teil. Gemeinsam wurden zentrale Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag und deren Umsetzung diskutiert.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Zusammenarbeit mit dem Bund, den Ländern und dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Die Teilnehmenden erörterten konkrete Projekte und Perspektiven für die künftige Weiterentwicklung der Cybersicherheitsarchitektur in Baden-Württemberg.

Der Besuch verdeutlicht die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit aller beteiligten Akteure, um die digitale Resilienz und Cybersicherheit des Landes langfristig zu stärken.